Freitag 15. Dezember 2017

PRESSE

2014_10_01 Die neuen Bücher-Schatzkisten sind da!

 

Ab sofort sind die neuen Bücher- Schatzkisten der Katholischen Elternbildung in Kooperation mit dem Österreichischen Bibliothekswerk in allen 1500 Eltern-Kind-Gruppen in ganz Österreich im Einsatz!

 

Die Bücher-Schatzkisten sind prall angefüllt mit Kinderbüchern und sollen Eltern und Kindern Lust am gemeinsamen Lesen und Plaudern machen.

 

Nähere Infos: lackner@forumkeb.at

 

Beim Packen in der Diözese Graz- Seckau war sogar das Sonntagsblatt mit dabei! HIER finden Sie das Video dazu!

Die Bücher-Schatzkiste, angefüllt mit Kinderbüchern und einem dazu passenden Plüschtier, das als Erzähler fungiert, macht Eltern und Kindern Lust auf gemeinsames Lesen und Plaudern. Die Schatzkiste kann von den teilnehmenden Eltern einer Eltern-Kind-Gruppe für eine gewisse Zeit mit nach Hause genommen werden, bevor sie zur nächsten Familie weiterreist. Es stehen Bilderbücher zu verschiedenen Themen bereit und die erfahrenen Eltern-Kind-Gruppenleiter/innen geben praktische Tipps, wie man die Leseschätze zu Hause mit viel Spaß nutzen kann. - See more at: http://www.eltern-bildung.at/service/news/newsdetail/article/lese-schatzkisten-in-den-eltern-kind-gruppen-des-katholischen-bildungswerks/50/#sthash.oUsxHTV6.dpuf

2014_03_10 ELTERNBILDUNG – Was ist das?

Wer hilft, wenn man selbst nicht weiter weiß?

 

Familien mit Kindern haben im Erziehungsalltag vieles zu meistern. Nicht umsonst werden die elterlichen Aufgaben oft mit den Kompetenzen von Managern verglichen. Familienmanagement verlangt aber nicht nur hohes Organisationsgeschick, sondern vor allem auch soziales und pädagogisches KnowHow. Keine leichte Aufgabe.

Ziel der Elternbildung ist es daher, die elterliche Kompetenz und die Erziehungsfähigkeit zu stärken und damit Schwierigkeiten in der Eltern-Kind-Beziehung vorzubeugen. Sie dient damit auch der Gewaltprävention.

Elternbildung grenzt sich ab zu Therapie, Familien- und Erziehungsberatung, Mediation, Coaching, standardisierten Eltern-Trainings, Einzelarbeit und  Angeboten, die ausschließlich der Freizeitgestaltung und Erholung dienen.

Elternbildung ist eine Form der Erwachsenenbildung und beruht auf Freiwilligkeit der Teilnahme. Sie ist geleitete und begleitete Bildungsarbeit, die in Gruppen stattfindet.

 

Qualitätsstandards in der Elternbildung

Die hier definierten Grundlagen wurden vom Familienministerium unter Beteiligung von  Ver-treterInnen der Katholischen Elternbildung erstellt und bilden damit die Basis für die gemeinsamen Qualitätskriterien, die in der MARKE Katholische Elternbildung (Mit Achtung und Respekt kompetente Eltern) zusammengefasst sind .

Eine vom Familienministerium eingesetzte ExpertInnen-Gruppe hat darüber hinaus ehrenamtlich ein Ausbildungscurriculum erstellt, um bundesweit vergleichbare Standards zu schaffen und die Angebotsqualität in der Elternbildung zu steigern.

Die Qualität, der nach diesem Curriculum stattfindenden Ausbildungslehrgänge wird durch die Zertifizierung mit einem Gütesiegel hervorgehoben. Derzeit tragen österreichweit 20 Lehrgänge ein Gütesiegel. Mindestens die Hälfte dieser Ausbildungen läuft unter der Trägerschaft des Forums Katholischer Erwachsenenbildung.

 

Wer bietet Elternbildung an?

Elternbildung wird von verschiedensten, vor allem gemeinnützigen Trägern organisiert: Bildungseinrichtungen, Eltern-Kind-Zentren, Familienorganisationen, öffentlichen Anbietern und zahlreichen privaten Initiativen. Sie findet in Einzelveranstaltungen oder Veranstaltungsreihen statt, niederschwellig mit geringen Kosten.

 

Was ist Katholische Elternbildung?

Die Katholische Elternbildung im Forum Katholischer Erwachsenenbildung in Österreich ist der größte Anbieter im Bereich der institutionellen Elternbildung.

Katholische Elternbildung unterstützt und begleitet Eltern in ihren Aufgaben als Erziehende. Die Beziehung zwischen Eltern und Kindern, eine gute Kommunikationsbasis, sowie der respektvolle und liebevolle Umgang miteinander, stehen dabei im Vordergrund.

Seit 1994 werden österreichweit kontinuierlich spezielle Angebote für Eltern entwickelt, die den Bedürfnissen der Eltern von Kindern im Alter zwischen 0 und 18 Jahren und den jeweiligen regionalen Gegebenheiten entsprechen.

Der inhaltliche Arbeitsschwerpunkt liegt derzeit im Bereich der Sprach- und Leseförderung.

 

Allein 2012 wurden rund 69.000 Teilnahmen an Elternbildungsveranstaltungen des Forums Katholischer Erwachsenenbildung gezählt. Damit ist die Katholische Erwachsenenbildung der größte Elternbildungsanbieter in Österreich.

 

Zwtl.: Forum Katholischer Erwachsenenbildung:

Das Forum Katholischer Erwachsenenbildung in Österreich vernetzt siebzig Erwachsenenbildungsorganisationen in kirchlicher Trägerschaft. Das Angebot dieser Organisationen umfasst ein breites Spektrum moderner Bildungsarbeit und stellt immer den Menschen und seine persönliche Entfaltung in den Mittelpunkt.

 

Rückfragehinweis:

Brigitte Lackner, MAS

 

Forum Katholischer Erwachsenenbildung in Österreich

Elternbildung

1030 Wien, Erdbergstraße 72/8

T: 01- 3170510- 16

Mobil: 0650/49 777 80

M: elternbildung@forumkeb.at

W: www.elternbildung.or.at, www.sprache-hilft.at

2014_01_19 Sprich mit mir

Interview zum Thema Sprachförderung von Anfang an in "Der Sonntag - Zeitung der Erzdiözese Wien"

 

In diesem Interview beschreibt Brigitte Lackner, MAS, die Verantwortliche für die Katholische Elternbildung in Österreich was Eltern brauchen, um ihre Kinder von Anfang an auf ihrem Weg zu Sprache und zum Lesen gut begleiten zu können.

 

Hier geht es zum Interview

 

Rückfragehinweis: 

Brigitte Lackner, MAS

Forum Katholischer Erwachsenenbildung in Österreich    

1030 Wien, Erdbergstraße 72/8  

Tel.: 01- 3170510-16 oder 0650/4977780

Fax: 01-3170510-16  

mailto: elternbildung@forumkeb.at  

Web: www.sprache-hilft.at

2013_12_17 Katholische Elternbildung zu Pisa: früher ansetzen bei Sprachförderung

Sprach- und Leseförderung beginnt im Kleinkindalter. Katholische Elternbildung setzt schon frühzeitig an.

 

Nach der vor zwei Monaten durchgeführten PIAAC- Studie zeichnen auch die aktuellen PISA- Ergebnisse ein Durchschnittsbild der österreichischen Bevölkerung. Schwachpunkt ist und bleibt das sinnerfassende Lesen und die Lesekompetenzen ganz allgemein. Regierungsmaßnahmen stellen bis dato die Vorschul- und Schulzeit in den Fokus ihrer Bemühungen. Und das mit mäßigem Erfolg.

 

Was dabei jedoch gerade im Hinblick auf die Leseförderung unserer Kinder vergessen wird, ist die Zeit vor dem Eintritt in Betreuungseinrichtungen, in der die Eltern als wichtigste Bezugspersonen enormen Einfluss auf die spätere (Lese-)Entwicklung ihrer Kinder nehmen können und sollen.

 

Die Katholische Elternbildung setzt sich daher seit langem für möglichst frühe Unterstützung und fördernde Begleitung der Eltern und ihrer Kinder ein. Sprach- und Leseförderung wird hier als ganzheitlicher Prozess innerhalb des Familiengefüges verstanden, der insbesondere die Rolle der Eltern in der Entwicklung des Spracherwerbs und der Lesekompetenzen in den Mittelpunkt stellt. Auch die Bildungsverantwortlichen der österreichischen Bundesregierung werden das über kurz oder lang erkennen (müssen). Sprache hilft – und das schon von Geburt an.

 

Das Projekt „Sprach- und Leseförderung“ ist ein essentieller Bereich der Elternbildung des Forums Katholischer Erwachsenenbildung. Von zentraler Bedeutung dabei ist, das Bewusstsein der Eltern zu stärken, dass es schon in den ersten Lebensmonaten der Kinder wichtig ist, zu erzählen und vorzulesen. Damit erfahren Kinder in ganz jungen Jahren spielerisch und kindgerecht die Bedeutung von Sprache und die Bedeutung des Lesens. Dies ist ein wesentlicher Faktor zur frühen Sozialisation.

 

In Eltern-Kind Gruppen und Bildungsveranstaltungen werden Eltern und ihre Kinder von Geburt an im ganzheitlichen Sprach- und Leseerwerb begleitet und unterstützt. Durch die Vermittlung von Entwicklungswissen, Bewegungsspielen, Kinderreimen, Kinderliedern, Geschichten, Büchertipps u.v.m. erhalten Eltern vielfältige Werkzeuge zur Sprach- und Leseförderung ihrer Kinder. Dabei werden die Informationen und praktischen Anregungen an die jeweilige Entwicklungsphase des Kindes angepasst.

 

Somit ist das Projekt „Sprach- und Leseförderung in der Elternbildung“ des Forums Katholischer Erwachsenenbildung ein Projekt der Zukunftsvorsorge und der Prävention. Denn Lesen und sprachlicher Ausdruck werden auch in Zukunft zu den wichtigsten Kulturtechniken zählen.

 

Was ist Katholische Elternbildung?

Die Katholische Elternbildung ist der größte Anbieter in diesem Bereich der Erwachsenenbildung und bietet flächendeckend ein breites Spektrum an Angeboten für Eltern. Katholische Elternbildung unterstützt und begleitet Eltern in ihren Aufgaben als Erziehende. Die Beziehung zwischen Eltern und Kindern, eine gute Kommunikationsbasis, sowie der respektvolle und liebevolle Umgang miteinander, stehen dabei im Vordergrund.

 

Rückfragehinweis: 

Brigitte Lackner, MAS

Forum Katholischer Erwachsenenbildung in Österreich    

1030 Wien, Erdbergstraße 72/8  

Tel.: 01- 3170510-16 oder 0650/4977780

Fax: 01-3170510-16  

mailto: elternbildung@forumkeb.at  

Web: www.sprache-hilft.at

2013_11_04 Bücher als Teil des Lebens von Anfang an

Katholische Elternbildung und Österr. Bibliothekswerk kooperieren in einem Projekt zur Sprach- und Leseförderung

 

Sprach- und Leseförderung wird in der Elternbildung immer mehr zu einem Leitthema. Die Defizite der österreichischen Bevölkerung in diesem Bereich sind laut aktuellen Studien (PISA, PIAAC) signifikant. Lösungsvorschläge werden daher allerorts gesucht.

 

Umso effizienter, wenn zwei Organisationen zu einem gemeinsamen Konsens kommen: Dass diese Art der Kooperation gelingen kann, beweist die mittlerweile zweijährige Zusammenarbeit des Österreichischen Bibliothekswerks (biblio) mit der Elternbildung im Forum Katholischer Erwachsenenbildung.

 

Zwei Projekte - ein gemeinsames Ziel

Die beiden Projekte „Buchstart – mit Büchern wachsen“ (biblio) und „Sprach- und Leseförderung in der Elternbildung“ (Forum) greifen ineinander über. Übergeordnetes Ziel und gemeinsames Anliegen ist die frühe Sprach- und Leseförderung innerhalb der Familie zu forcieren. Bücher werden als Teil des Lebens verstanden, von Anfang an.

 

Die beiden Initiativen, die vom BMUKK gefördert werden, sind aufeinander abgestimmt. Dies wird nicht zuletzt durch die konsequente Verwendung von Illustrationen der bekannten Kinderbuchautorin Helga Bansch verdeutlicht, die den Arbeitsunterlagen, Materialien und Broschüren beider Einrichtungen eine persönliche Note verleiht und damit den Wiedererkennungswert erhöht.

 

Rund ums Lesen: Lese- Schritte und Lese- Schatzkisten

Die biblio „Lese-Schritte-Leporellos“ sind ein Ergebnis der Kooperation der beiden Projektinitiativen. Sie zeigen mithilfe kleiner Textbausteine und kurzer Texte in anschaulicher Art und Weise die vielfältigen Entwicklungsstufen, die Kinder auf ihrem Weg in die Sprache und in die Welt des Lesens durchschreiten. Damit eignen sie sich als Gesprächseinstieg zum Thema Sprachentwicklung und Leseförderung für Eltern-Kind-Gruppen, Kindergärten und Öffentliche Bibliotheken.

 

Ein weiteres Produkt der Zusammenarbeit wird die mehrsprachige Ausgabe des Bilderbuches „Das kleine Farben-Einmaleins“, das im nächsten Jahr erscheinen wird.

 

Gebündelt werden die Materialien in sogenannten Lese-Schatzkisten zu verschiedenen Themen und für unterschiedliche Altersgruppen.

2013_10_17 Plaudertasche und Lesetiger: Arbeitsunterlage zur Sprach- und Leseförderung

Die Katholische Elternbildung hat eine neue Arbeitsunterlage zur ganzheitlichen Sprach- und Leseförderung in Eltern-Kind-Gruppen erstellt mit dem Ziel, Eltern und Kinder möglichst früh zu erreichen.

 

Warum Sprach- und Leseförderung?

Das Projekt "Sprach- und Leseförderung" ist ein essentieller Bereich der Elternbildung des Forums Katholischer Erwachsenenbildung in Österreich. Von zentraler Bedeutung dabei ist, das Bewusstsein der Eltern zu stärken, dass es schon in den ersten Lebensmonaten der Kinder wichtig ist, zu erzählen und vorzulesen. Damit erfahren Kinder in ganz frühen Jahren spielerisch und kindgerecht die Bedeutung von Sprache und die Bedeutung des Lesens.

 

Studien zeigen, dass heute ein zweistelliger Prozentsatz der 14-Jährigen in Österreich nicht sinnerfassend lesen kann. Nur mit Mühe kann nachgeholt werden, was im Kleinkindalter ganz spielerisch grundgelegt und einfach "nebenbei" gelernt werden kann. Somit ist das Projekt "Sprach- und Leseförderung in der Elternbildung" des Forums Katholischer Erwachsenenbildung, in dessen Rahmen die neue Arbeitsunterlage erstellt wurde, ein Projekt der Zukunftsvorsorge und der Prävention. Denn Lesen und sprachlicher Ausdruck werden auch in Zukunft zu den wichtigsten Kulturtechniken zählen.

 

Inhalte der Arbeitsunterlage

Das Heft besteht aus einem umfassenden Theorieteil und 13 Praxisbausteinen. Schwerpunkte sind die Entwicklung der Kommunikationsfähigkeit sowie aktuelle Themen wie Bilingualität und das Aufwachsen mit Gebärdensprache. Darüber hinaus werden Antworten auf Elternfragen geliefert. Die Praxisbausteine verstehen sich nicht als vorgefertigte Gruppenstundenelemente, sondern als Anregung, mit den Eltern gemeinsam die Bedeutung von Sprechen, Lesen, Vorlesen und Erzählen in Theorie und im gelebten Miteinander zu thematisieren. Ein Artikel von Gerald Hüther zu neurobiologischen Grundlagen rundet die Fülle an Beiträgen ab.

 

Das 64-seitige Heft erscheint Anfang Oktober 2013 und wird jeder Eltern-Kind-Gruppe im Rahmen der Katholischen Elternbildung gratis zur Verfügung gestellt. Weitere Exemplare können unter elternbildung@forumkeb.at zu einem Druckkostenbeitrag bestellt werden.

 

Was ist Katholische Elternbildung?

Die Katholische Elternbildung unterstützt und begleitet Eltern in ihren Aufgaben als Erziehende. Die Beziehung zwischen Eltern und Kindern, eine gute Kommunikationsbasis, sowie der respektvolle und liebevolle Umgang miteinander, stehen dabei im Vordergrund. Sie ist der größte Anbieter in diesem Bereich der Erwachsenenbildung und bietet flächendeckend ein breites Spektrum an Angeboten für Eltern.

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Wir sitzen beim Mittagessen und Livia sagt:"Mama, du bist die beste Köcherin!" Papa sagt:"Aha, bin ich auch eine gute Köcherin?" Livia:"Nein, Papa, du bist doch ein KÖCHERER!"
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Heute habe ich bei der Mathe Hausübung einen vorzeitigen Motivationsuntergang gehabt.
Moritz, 5
Mama: Ich komme heute später nach Hause, weil ich so viel erledigen muss. Moritz: Aber Mama, was musst Du denn töten? Mama: Nein, nicht töten, etwas erledigen heißt etwas fertig machen. Moritz: Aber Mama, fertig machen, heißt ja auch töten....
http://sprache-hilft.at/